Archiv der Kategorie: Projekte

Ausstellung beim “paarberater”

...mit ganzem Herzen

…mit ganzem Herzen

Beim „paarberater“ Peter Ecker geht es um Beziehungen zu anderen, aber auch zu sich selbst. Dazu muss man genau hinschauen und hin spüren wie auch beim Betrachten dieser Bilder. Diesmal geht es um das Dasein mit ganzem Herzen, um Stille und Auszeit sowie das Pilgern auf dem Weg des Lebens (vier Bilder vom Jakobsweg in Spanien).

Zu besichtigen seit April nach Vereinbarung in der Dorfener Str. 18 in Erding.

Große Formate und Wandbilder

Warum begeistert mich mein Beruf, meine Berufung immer noch? Achtsam und genau beobachtend durch die Welt zu schreiten ist Teil unseres Wesens. Ein Großteil der Menschen sind visuelle Typen.

Die Herausforderung ist es, innere Bilder nach außen zu bringen. Dazu gehört die bewusste Wahrnehmung der Bilderflut, um die wichtigsten Eindrücke herausfiltern. Es folgt das Umschalten auf den Verstand, der mir sagt, mit welcher Technik ich mein inneres Bild darstellen kann.

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Meist habe ich zunächst ein kleines Format zur Verfügung, ein Blatt Papier oder ein Skizzenbuch, manchmal auch nur ein Foto. Doch manche Bilder entwickeln sich mächtig, wollen auf eine Leinwand, am besten eine große oder noch besser auf eine Wand.

Die Schritte sind:

  • Wahrnehmung
  • Skizze
  • Formatfestlegung, geeignete Wand finden
  • Angepasster Entwurf
  • Gestaltung einer Wand

Wenn Sie Lust auf eine Wandbemalung haben, es sich aber nicht selbst zutrauen, stehe ich zu Ihrer Verfügung. Sie können auch gerne bei der Umsetzung in Ihrem Haus mit gestalten. Das schafft eine ganz besondere Beziehung zu Ihrem Lebensraum.

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Der Frühling naht, Zeit für den Aufbruch!

Neue Pigment Marker von Winsor & Newton

#PigmentMarker

Experimentelles Gestalten ist in der Kunst immer schon mein Arbeitsansatz. Mit Materialien der Natur oder Fundstücken an fremden Orten zu arbeiten, bereitet mir Freude. Ausprobieren, welche Technik am besten zu meinen aktuellen Themen passt.

mit Neuem experimentieren

mit Neuem experimentieren

Marker habe ich bisher kaum verwendet, obwohl ich begeisterte Zeichnerin bin. Lieber mische ich Farben mit Pinsel, Spachtel oder Hölzern. Doch nun sind mir die neuen Pigment Marker von Winsor&Newton in die Finger gefallen, einfach so zum Ausprobieren.

meine 24 Farben

meine 24 Farben

Im Skizzenbuch ging es noch etwas holprig damit, weil das Papier zu stark saugt, als dass man die Möglichkeit des Ineinandermischens der Farben nutzen könnte. Aber mit dem speziell dafür entwickelten glatten Papier als Untergrund beginnt das Vergnügen.

Zunächst noch zögerlich erkunde ich mein vorhandenes Farbspektrum: 24 Farbtöne von sanft bis kräftig leuchtend. Jeder Marker mit jeweils einer feinen Spitze und einer flachen breiten Markerseite.

Erster Eindruck

Erster Eindruck

Blüten und Blätter

Blüten und Blätter

Die Farben sind untereinander mischbar auf dem glatten Papier und können sehr malerisch verarbeitet werden, aber stehen auch nebeneinander in kräftigen Strichen.

Strandlandschaft

Strandlandschaft

Das Besondere ist ein weißer Stift mit ebenfalls zwei Enden zum Aufhellen und ein transparenter Marker, der zarte verschwommene Übergänge wie bei Lasuren ermöglicht. Mit allen Pigment Markern kann man in die Flächen hineinkritzeln – von sanft bis wild ist alles drin.

Farbklang 1

Farbklang 1

Farbklang 2

Farbklang 2

Was ich ausprobiert habe, sind “Farbklänge” – eine Übung fürs Skizzen- oder Maltagebuch; eine Collage mit Herbstblättern…

Mischtechnik mit Naturcollage

Mischtechnik mit Naturcollage

… und kleine Landschaften, wie ich sie oft unterwegs zeichne. Das alles auf dem dünnen Spezialpapier, das sich auch problemlos in ein Skizzenbuch einkleben und integrieren läßt.

Licht im Park

Licht im Park

Mein Resumee: Kleine feine malerische Zeichnungen – die machen mit den neuen Pigment Markern von Winsor&Newton richtig Spaß. Einmal angefangen, zeichnet es sich wie von selbst.

#ColourYourCity

Mehr Information unter www.winsornewton.com/pigmentmarker

Wandgemälde “Marokko Sun”

Ein kleines Enkaustik-Bild lag einmal in meinem Schaufenster. Nur 30×20 Zentimeter groß,  beinhaltet es Erinnerungen aus Marokko, an die Sonne, die Farben der Stoffe, die Düfte, die Ornamente und Verzierungen, die Erfahrungen dort.

Kann ein kleines Bild so inspirierend sein? Ja – es wurde von jemandem entdeckt und dann von mir in ein Wandbild umgesetzt. Mutiges und kraftvolles Rot mit leuchtender Sonne mitten in einer Umgebung aus grüner Natur und Holz.

bei der Arbeit an der Wand zu Marokko Sun...

bei der Arbeit an der Wand zu Marokko Sun…

Das Rot intensiviert als Komplementärfarbe das Grün und leuchtet in eher farblosen Monaten sonnig ins Haus. So einfach kann Wohnatmosphäre verändert werden – wohltuend.

 

BIN unterwegs auf dem Schafberg

Ein Ausflug auf den 1783 Meter hohen Berg bei Sankt Wolfgang am Wolfgangsee.

Seit meiner Kindheit schon kenne ich den Schafberg. Und erst später habe ich entdeckt, dass dort oben eines der ältesten Berghotels Österreichs steht. Als besonderes Schmankerl gilt die Kombination einer Fahrt mit der historischen über hundert Jahre alten Zahnradbahn mit einer Übernachtung auf dem Berggipfel. Das war also eine ausgefallene Idee für den Geburtstag meines Mannes. Als begeisterter Fotograf verlockten ihn der Vollmond und die zauberhaften Farbschattierungen bei Sonnenauf- und Untergang. Für mich als Zeichnerin standen Panorama und schroffe Felsen mit bunten Sommerblumen im Vordergrund.

Mein Panorama startet mit dem Blick nach Norden zum Attersee, meine zweite Heimat, wo alles begann. Sanfte Hügel auf der Westseite des Sees mit Blick auf das Höllengebirge. Bergdohlen kreisen über mir, setzen sich auf den Zaun und auf die Grasbüschel direkt am Abgrund. Naschen an dort vorhandenen Köstlichkeiten?

Blick nach Norden

Blick nach Norden

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Im Osten türmen sich höhere Gipfel, teils bewaldete Berge reihen sich hintereinander in grünen Wogen, der höchste unter ihnen der Doppelgipfel des Leonsbergs, der doch noch zum Nachbarn Schafberg aufschauen muss. Eine senkrechte schroffe Felswand fällt steil nach dem Almplateau der Schafbergspitze zur Eisenauer Alm ab. Durch einen stabilen Holzzaun wird der vorsichtige Bergwanderer vor dem Absturz beschützt.

Blick nach Osten

Blick nach Osten

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Langsam wendet sich mein Blick weiter gen Südosten, wo das Dachsteinmassiv wie eine Krone über der Bergwelt thront. Den Dachstein zu betrachten mit seinen Schneefeldern und spitzen Felskegeln im Abendlicht gönne ich mir den ganzen Abend über. Der Vollmond steigt langsam empor, verändert von Minute zu Minute die Beleuchtung des magischen Felsmassivs. Der Dunst verzieht sich, Stein und Schnee werden klarer, verlangen meine ganze Aufmerksamkeit.

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Blick auf den Dachstein

Blick auf den Dachstein

Doch gegenüber im Westen legt sich inzwischen die Sonne zum Schlafen. Beleuchtet noch einige der kleineren Seen rundum, lässt sie wie Spiegel blitzen, während die hintereinander drapierten Bergrücken zwischen Dunst und blauer Silhouette abwechseln. Im letzten Gegenlicht spreizen die Almblumen ihre Blüten ins Licht, Gräser und Moos krallen sich zwischen die weißen Steinbrocken. Die Insekten haben ihr Brummen für heute eingestellt. Hinter der Kante zur Himmelspforte droht der Abgrund. Eine kleine Gedenkstelle mit künstlichen Blumen und einem Engel erzählt ihre eigene Geschichte.

Im Westen...

Im Westen…

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Im hellen Licht des vollen Mondes begebe ich mich zur Ruhe ins Haus. Jupiter und Venus stehen heute noch ganz nah zusammen. Nachts muss ich zwischendurch vom Balkon aus auf diese unglaubliche Berglandschaft schauen. Früh schon beginnen auch die Vögel wieder ihr Lied. Eine besondere Perspektive, die ich hier einnehmen durfte.

BIN mit Skizzenbuch

BIN mit Skizzenbuch

Himmelspforte

Himmelspforte

Mehr Fotos hierzu von Fritz Penzenstadler unter http://foto.penzenstadler.de.

Labyrinth in frischen Farben

Erneuerung des Labyrinths im Pausenhof der Grundschule Moosinning

Vor einigen Jahren habe ich mit den Kindern der damaligen vierten Klassen auf dem Pausenhof ein Labyrinth für die Pausenspiele auf dem Betonpflaster angelegt. Ein Labyrinth ist kein Irrgarten. Ein Weg führt mit vielen Windungen hinein in die Mitte, dort kann man kurz verweilen, dann umkehren und dieselbe Spur zurückverfolgen. Alleine oder zu mehreren, es macht immer Spaß!

Kinder beim Malen

Kinder beim Malen

Sonne und Regen, Schnee und Hunderte Kinderfüße haben die Farben verblassen lassen. Nun hat Familienreferentin Anneliese Ways Gelder für die Erneuerung bereitgestellt. Diesmal waren es die dritten Klassen, die für die nächsten Jahre das Labyrinth aufgefrischt haben. Mit ähnlichen Farben und neuen Grünschattierungen verlockt es nun während der Pausen wieder zum Spielen.

Familienreferentin Anneliese Ways mit den fleißigen Malern

Familienreferentin Anneliese Ways mit den fleißigen Malern

 

Kunstprojekt in der Schule Eichenried

Wandbemalung mit Kindern am Fahrradkeller der Schule Mitte Juni:

am Fahrradkeller in Eichenried

… so grau sollte es nicht bleiben!

Der Schulhof kann schöner werden.

Eichenried

Eichenried

Unter der kräftigen Mithilfe der Kinder der ersten und dritten Klasse in Eichenried ist an der Südwand des Fahrradkellers auf dem Sichtbeton unterhalb der Holzverkleidung eine bunte Schlange entstanden. Sie ist umgeben von großen Phantasieblüten und gemaltem grünen Hintergrund, der das ganze Jahr über fröhlich leuchtet. Alle Kinder waren mit Feuereifer dabei, die Malkittel haben auch was von der Farbe abbekommen.

Fertig!

Fertig!